Film Raindrop (Der Weg des Wassers)

Der Mönchhofsaal war bis auf die letzten Plätze gefüllt. Wir lauschten und schauten gebannt auf die fantastischen Szenen und Aufnahmen, die der Film zeigte. Marco Grafs Filmkunst, für die ein solches Werk gut und gerne vier Jahre Entstehungszeit beansprucht, ist aussergewöhnlich und berührend. Er schreibt seine Texte selbst, spricht sie selbst und schafft es, zwischen den Zeilen wichtige Themen aufzugreifen, ohne den Zauber und die Leichtigkeit der Natur zu verlieren.

Der Weg des Wassers – vom Eis der höchsten Berge bis zum Meer – war uns allen bekannt. Doch in dieser Form sichtbar zu bekommen, wie viel zauberhafter Kosmos sich vor unseren Augen, unter unseren Füssen und in den kleinsten Details entfaltet, hat uns nochmals völlig überrascht. Wenn man zudem weiss, dass einzelne Szenen tagelange Arbeit erfordern, wirkt das Ganze noch beeindruckender.

Beeindruckt und inspiriert gingen wir nach Hause – und am folgenden Klemens-Märt war der Film immer wieder Gesprächsthema.

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